MJ

Kompetenzgewinn als Konzept zur Lebensbewältigung -

Pädagogische Kriterien für eine Ausgestaltung von Arbeitsgelegenheiten nach SGB II

 

Unter diesem Titel habe ich im Sommer/Herbst 2005 meine Abschlussarbeit geschrieben. Die Arbeit wurde von der Fernuniversität mit der Note 1,0 bewertet.

Die Gliederung:

 

1 Einleitung

2 Zusatzjobs nach SGB II im aktivierenden Staat

2.1 Das Paradigma vom "aktivierenden Staat"

2.1.1 Grundgedanken des neuen Paradigmas

2.1.2 Kritische Anfragen

2.2 Arbeitsgelegenheiten nach SGB II im Rahmen der Hartz-Reformen

2.2.1 Eckpunkte der Gesetze Hartz I-III

2.2.2 Regelungen von Hartz IV

2.2.3 Besondere Bestimmungen für Jugendliche unter 25 Jahren    

2.3. Zwischenstand     

3 Situation von unter 25jährigen in Deutschland

3.1 Gegenwärtige und zukünftige Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt    

3.1.1 These 1: Arbeitskraftunternehmer (Günter Voß) 

3.1.2 These 2: Arbeitskraft in Entgrenzung (Nick Kratzer) 

3.1.3 Gemeinsamkeiten zwischen Voß und Kratzer

3.2 Arbeitsmarktzahlen und demographische Faktoren  

3.3 Lebens- und Gefühlslage der heutigen Jugend

3.4 Zwischenstand

4 Theoretische Ansätze 

4.1 Kompetenzgewinn als Konzept zur Lebensbewältigung     

4.1.1 Kompetenzentwicklung in der beruflichen Weiterbildung     

4.1.2 Lebensbewältigungskonzept nach Böhnisch 

4.1.3 Zwischenstand    

4.2 Formelle und informelle Lernprozesse

4.3 Motivation als psychologische Schlüsselkategorie

4.3.1 Selbstbestimmungstheorie der Motivation 

4.3.2 Arbeitsmotivation

4.3.3 Schnittmengen zwischen Deci/Ryan und Kleinbeck

4.4 Zwischenstand und Überleitung 

5 Kriterien für eine pädagogische Gestaltung der Arbeitsgelegenheiten 

5.1 Kriterien für die Kompetenzentwicklung der Jugendlichen     

5.1.1 Motivation aufbauen    

5.1.2 Handlungsfähigkeit erreichen

5.1.3 Biografiearbeit leisten

5.1.4 Zukunft ersinnen lernen

5.2 Kriterien für die Gestaltung der Tätigkeiten und der Qualifizierung

5.2.1 Zeit lassen

5.2.2 Spielräume eröffnen    

5.2.3 Begleitung ermöglichen 

5.2.4 Qualifikationslücken schließen    

5.3 Kriterien für die Rahmengestaltung der Arbeitsgelegenheiten 

5.3.1 Vertrauen schaffen     

5.3.2 Regionale Schwerpunkte setzen

5.3.3 Professionalität entwickeln 

5.3.4 Evaluation betreiben   

6 Perspektiven nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen im November 2005

7 Literatur    

 

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